Konzept
Unser Ziel war es, SchülerInnen eine Plattform zu bieten, ihre Kreativität, ihre interkulturellen Kompetenzen, ihren Mut und ihren Spaß, Grenzen zu überwinden, zu erproben und darzustellen. Der Ausdrucksfähigkeit eines jeden – sei es in der eigenen oder in der Sprache des Nachbarlandes – sollte das kreative Spiel Flügel verleihen und so der Fremdsprachenerwerb in einem ganz anderen Kontext stehen als beim klassischen Schüleraustausch.
Die Idee des Wettbewerbs, dessen Gewinn nicht nur einen dreitägigen Aufenthalt in Straßburg beinhaltete, sondern vor allem die Möglichkeit, die eigenen Ideen und das eigene Können mit gleichgesinnten Schülern aus dem Nachbarland zu teilen und der Öffentlichkeit zu präsentieren, wirkte für die SchülerInnen sehr motivierend, auch auf diejenigen, die nicht ausgewählt worden waren (Berichte von Lehrern bezeugten, dass die Konzeption des Projekts den Schülern so viel Spaß machte, dass die Stücke auch in der eigenen Schule aufgeführt werden sollten, auch wenn die jeweilige Schule nicht nach Straßburg eingeladen wurde).
Einige Gruppen setzen sich, um ihre Stücke erarbeiten zu können, intensiv mit der Literatur des Nachbarlandes auseinander und formten daraus etwas Eigenes. Die Motivation war außerdem so groß, dass alle Gruppen freiwillig außerhalb des regulären Unterrichts ihr jeweiliges Projekt ausarbeiteten.










